Sommer 2019 – wo soll es hin gehen? Bevor wir nach Polen aufbrechen wollten wir unbedingt einen Campingplatz testen, der von just Touring auf Youtube empfohlen wurde. Und wir wurden nicht enttäuscht. Strandcamping Emmerbølle hat sich als wahre Perle entpuppt – bedingt durch die Hauptsaison aber mit kleinen Abstrichen.


Für die Anreise aus Deutschland gibt es zwei Möglichkeiten:

  1. Über die E45, E20 und die 9. Man fährt dann einen recht großen Bogen über Kolding, weshalb wir uns für Variante 2 entschieden haben. Link zu Variante 1
  2. Über die E45, 8, 44 und schließlich die 9. So sind es 90 Kilometer weniger dauert aber, je nach Fähranbindung trotzdem länger. Link zu Variante 2

Die Fähre sollte man, insbesondere in der Hochsaison, im Voraus bei ALSLINJEN buchen um sicherzustellen, dass man auch einen Platz bekommt. Wir haben beobachtet, dass tatsächlich einige Fahrzeuge zurück gewiesen wurden, weil die Fähre ausgebucht war. Die Kosten für die Fähre liegen bei rund 40.- Euro pro Tour (in der Nebensaison nur 30.- Euro) für ein L2H2 Fahrzeug inkl. aller Insassen. Für uns war die ca. 50 minütige Überfahrt mit der Fähre eine nette Abwechslung. Nach der Fähre sind es noch ca. 75 Minuten bis Emmerbølle.


Die ersten zwei Tage war das Wetter eher durchwachsen, danach hatten wir durchgängig gutes Wetter. Der Wind kann hier (wie immer an der Küste) mitunter schlagartig drehen und / oder zunehmen, so dass eine gute Markisensicherung sehr wichtig ist.
Zum Platz selber möchte ich gar nicht viele Worte verlieren- es ist einfach schön hier. Nachfolgend ein paar Stichpunkte als +/- Liste:

  • Betreiber: ++
  • Lage: ++
  • Preis: +
  • Umgebung: ++
  • Ruhe: +/- (weit weg vom Schwimmbad ist es ok)
  • Sanitäre Anlagen: (recht alt und nicht sehr schön)
  • Untergrund: Rasen
  • Toilette: ja
  • Strom: ja, auf Wunsch
  • Ver- / Entsorgung: ja
  • Kosten: laut Webseite -> Ferienpark Langeland

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